Herzlich willkommen im KLINIKUM KARLSBURG –
Herz- und Diabeteszentrum Mecklenburg-Vorpommern
Das Klinikum Karlsburg hat in Mecklenburg-Vorpommern und Deutschland einen hervorragenden Ruf als Fachklinik für Herz- und Diabetespatienten. Die Tradition bei der Behandlung von Diabetikern reicht bis ins Jahr 1930 zurück. Damit gehört Karlsburg zu den weltweit ältesten Diabeteseinrichtungen. Heute bietet das moderne Herz- und Diabeteszentrum seinen Patienten innovative Spitzenmedizin auf dem gesamten Gebiet der kardiovaskulären Medizin (Kardiologie, Herz- und Gefäßchirurgie) und allen Formen der Diabeteserkrankung,   inklusive Kinder- und Jugenddiabetes und seiner Begleiterkrankungen. Pro Jahr werden ca. 2.500 Herz- und Gefäßoperationen und über 5.000 kardiologische Eingriffe vorgenommen. In der Klinik für Diabetes und Stoffwechselerkrankungen werden jährlich mehr als 3.000 Patienten jeden Alters behandelt. Hohe Qualifikation und langjährige Erfahrungen unseres Ärzte- und Mitarbeiterteams lassen die Patienten auf Sicherheit und Behandlungserfolg vertrauen. Das Klinikum gehört zur Klinikgruppe Dr. Guth GmbH & Co. KG in Hamburg.

Aktuelles

Willkommenstag mit Rekord: 25 Auszubildende im Herz- und Diabeteszentrum

25 junge Leute trafen sich am Donnerstag (26.08.2021) zum ersten Mal in ihrem Ausbildungsbetrieb: dem Klinikum Karlsburg. 21 von ihnen werden den Beruf Pflegefachfrau/Pflegefachmann, zwei den kaufmännischen Gesundheitsberuf und zwei den Beruf des Radiologie-Assistenten (MTRA) erlernen. „Der Willkommenstag ist gedacht, um sich gegenseitig kennenzulernen und bei einem Rundgang durch das Krankenhaus erste Eindrücke zu sammeln“, erklärte Anja Tessler, Medizinpädagogin und Ausbildungsverantwortliche in Karlsburg. Mehr

Per Schlüsselloch wird Mitralklappe rekonstruiert

Im Herzzentrum Karlsburg wurde die minimalinvasive Mitralklappen-Chirurgie etabliert, ein für die Patienten sehr schonendes Verfahren zur Rekonstruktion der Mitralklappe. Patienten mit Mitralklappeninsuffizienz, dem zweithäufigsten Herzklappenproblem, steht nun ein großes Spektrum an Therapien zur Verfügung, der ganze medizinische Werkzeugkoffer, wie Chefarzt Dr. Alexander Kaminski unterstreicht. Zugleich wurde auch das Herzteam erweitert. Mehr
Spatenstich für Notaufnahmestation

Der Ärztliche Direktor des Klinikums Karlsburg Prof. Dr. Wolfgang Motz lud zum symbolischen ersten Spatenstich. Das Klinikum erhält aus dem Investitionsfonds des Landes 11 Millionen Euro, um eine Notaufnahmestation zu bauen. Der neue Gebäudekomplex hilft, effektivere Strukturen zu schaffen und die 2.500 jährlichen Notfallpatienten noch besser zu versorgen. Wirtschaftsminister Harry Glawe (CDU) und Landrat Michael Sack (CDU) betonten das Anliegen des Landes, kleine Krankenhäuser in MV weiter zu stärken. Mehr


Besuche ab 10. November 2021 im Klinikum nur in Ausnahmefällen

Mittlerweile kommt die vierte Welle der Corona-Pandemie auch in Mecklenburg- Vorpommern an. Die Inzidenz im Landkreis Vorpommern-Greifswald liegt jetzt deutlich über 100, in manchen Landkreisen sogar über 150! Man muss befürchten, dass die Inzidenz in den nächsten Wochen noch weiter ansteigen wird. Herz- und Diabetespatienten sind besonders gefährdet, einen schweren Krankheitsverlauf zu erleiden, wenn sich diese mit dem Corona Virus infizieren. Es ist unser oberstes Ziel, unsere Patienten und Mitarbeiter vor einer Ansteckung mit dem Corona Virus zu schützen. Deswegen haben wir uns entschlossen, die Besuche von Kranken in unserem Hause wieder einzuschränken, weil ein konkretes Infektionsrisiko mit der Delta-Variante des Corona Virus besteht. Generell bleiben Besuche an den Krankenbetten und auf den Stationen untersagt, um Ansteckungen durch Besucher mit nicht-entdeckten Infektionen zu verhindern. Leider bietet auch die 3 G-Regelung (Geimpfte-Genesene-Getestete) keinen Schutz, weil auch Geimpfte wieder erkranken und andere anstecken können. Auch sind Infektionen häufig nicht mit den Schnelltests zu erfassen. Uns ist bewusst, dass soziale Kontakte für kranke Menschen sehr wichtig sind. Deshalb können in Absprache mit dem zuständigen Oberarzt Besuche z.B. bei wichtigen Therapieentscheidungen und bei Schwerkranken vereinbart werden. Für Patienten mit einem längeren Krankenhaus-Aufenthalt haben wir auch die Möglichkeit eingerichtet, über ein Tablet per Video Kontakt zu Angehörigen aufzunehmen.

Wir beobachten die Pandemielage ständig und werden die Besuchsregelungen an die Infektionslage anpassen.



Prof. Dr. med. W. Motz,

Ärztlicher Direktor Klinikum Karlsburg

Corona-Pandemie gefährdet Herz- und Gefäßpatienten

Prof. Dr. med. Wolfgang Motz: Bei akuten Beschwerden nicht zögern und Notarzt rufen

„Menschen mit Herz- und Gefäßerkrankungen gehört in der schwierigen Zeit der Corona-Krise besondere Aufmerksamkeit, weil sie in mehrfacher Hinsicht besonders gefährdet sind“, betont Prof. Dr. med. Wolfgang Motz, Ärztlicher Direktor des Herz- und Diabeteszentrums Karlsburg. Herzpatienten besitzen laut Studien ein erhöhtes Risiko für einen schweren Verlauf bei einer Corona-Infektion. Trotzdem sollte die Angst, sich mit dem Virus anstecken zu können, nicht dazu führen, notwendige Behandlungen beim Arzt oder im Krankenhaus abzusagen. Denn bei akuten Beschwerden kann nur ein Herzspezialist das Leben dieser Patienten retten. „Ein Stent, eine neue Herzklappe oder andere Eingriffe sind Routine in einer Herzklinik, die dem Einzelnen mehr Lebensqualität schenken oder sogar das Leben retten können. Niemand sollte aus Angst vor Corona zögern, den Notarzt zu rufen“, erläutert der erfahrene Herzspezialist. Zudem müsse sich kein Patient Sorgen um Kapazitätsengpässe in den Kliniken machen oder vielleicht darum, anderen ein Bett vorzuenthalten, wie es leider gegenwärtig auch öffentlich diskutiert wird. „Wir Mediziner stehen in der Verantwortung, allen Patienten unabhängig von ihrer Erkrankung, ihrer Herkunft und auch ihrem Impfstatus zu helfen. Dafür haben wir einen Eid geleistet.“ 
Prof. Dr. med. Wolfgang Motz, der seit mehr als 25 Jahren das Klinikum Karlsburg leitet, sieht Herzpatienten in der Corona-Pandemie auch dadurch gefährdet, dass Herzoperationen bei einer Überlastung der Intensivstationen abgesagt und auf einen späteren Zeitpunkt verschoben werden. Besonders gefährlich sei so ein Aufschub der Operation für Patienten mit Herzklappenerkrankungen, sagt der Mediziner. „Eine Verschiebung einer Herzoperation ist nicht vergleichbar mit einer aufgeschobenen Leisten- oder Hüftoperation. Auch eine verzögerte oder überhaupt nicht durchgeführte Diagnostik kann erhebliche Langzeitfolgen für Herzpatienten haben“, erklärt Prof. Dr. Motz. Er habe Sorge, dass Patienten mit lebensbedrohlichen Herzerkrankungen aufgrund eines hohen Aufkommens an Corona-Patienten nicht adäquat versorgt werden können. „Herzpatienten sterben dann nicht an Corona, sondern wegen Corona.“ Deswegen, so Prof. Motz, müssen Kliniken auch in schwierigen Lagen wie der Corona-Pandemie ausreichend Behandlungskapazitäten für Herzpatienten vorhalten. 

Wir suchen auch weiterhin Pflegefachkräfte mit Freude an der Arbeit

Unter dem Slogan "Wir suchen Dein Lächeln für unsere Patienten" haben wir im Mai, Juni und Juli 2021 um Pflegefachkräfte (w,m,d) im Klinikum Karlsburg geworben. Auf über 70 Plakaten in Greifswald und Umgebung konnten Sie unsere freundlichen Schwestern mit der Werbung entdecken. Die Kampagne im Landkreis ist beendet, doch wir suchen weiter. Interessierte finden im Herz- und Diabeteszentrum ein  kompetentes, eingespieltes und nahezu familiäres Team sowie gute soziale Bedingungen vor.
Infos erteilt Pflegedienstleiterin Andrea Hinniger. 
Telefon: 038355 70-2240
Telefax: 038355 70-1559

Diabetesklinik Karlsburg mit Tradition und Renommee - MDR-Film

Zum 30. Jubiläum der deutschen Einheit erinnerte der MDR in seiner Sendung "Hauptsache gesund" an die traditionsreiche Geschichte der Diabetesklinik Karlsburg. Der langjährige Direktor der Klinik für Diabetes und Stoffwechselerkrankungen Prof. Dr. med. Wolfgang Kerner gab dem Sender nach den historischen Filmberichten auch ein Interview.

Imagefilm würdigt Leistungen in Wissenschaft und Medizin

Pfiffig und ohne Worte - so wirbt ein kurzer Film für das Land Mecklenburg-Vorpommern im Auftrag von Invest in MV. Er soll auf die Leistungen in Wissenschaft und Medizin des Landes aufmerksam machen. Gedreht wurde u.a. im Hybrid-OP-Saal des Klinikums Karlsburg (TAVI-Operation) und am Krankenbett eines Diabetes-Patienten (Plasmamedizin). 
Imagefilm

Für Kinder & Jugendliche

Kinder-Sommerkurse 2022

Einschulkinderkurs:        Mittwoch, 22. bis Mittwoch, 29.6.2022 (Kurs für Kinder, die nach den Ferien in die Schule kommen, mit einem Elternteil)

Erster Ferienkurs:           Freitag, 1.7. bis Freitag, 8.7.2022 (Kurs für Kinder von 7-14 Jahren)

Zweiter Ferienkurs:       Samstag, 9.7. bis Samstag, 16.7.2022 (Kurs für Kinder von 7-14 Jahren)

Dritter Ferienkurs:          Montag, 18.7. bis Dienstag, 26.7.2022 (Kurs für Kinder von 7-14 Jahren)

Jugendlichenkurs:          Mittwoch, 27.7. bis Mittwoch, 3.8.2022 (Kurs für Jugendliche ab 15 Jahren)

Die Anmeldungen sind wie immer ab dem 1.1.2022 möglich.

Zur Anmeldung für Kinder-Ferienkurse nutzen Sie bitte die Zuckerkosmos-Homepage.

Klinikum als Ausbildungsbetrieb

Als attraktiver Arbeitgeber geben wir jährlich mehreren Auszubildenden in Vorpommern eine Chance. 2021 unterzeichneten 25 Azubi einen neuen Vertrag. Auch für das kommende Ausbildungsjahr 2022 freuen wir uns auf  Bewerbungen. Wir suchen Pflegefachfrauen und -männer sowie Medizinisch-Technische Radiologie-Assistenten. Siehe auch unter Ausbildung!
Infos erteilt Pflegedienstleiterin Andrea Hinniger. 
Telefon: 038355 70-2240
Telefax: 038355 70-1559

Klinikum Karlsburg

der Klinikgruppe Dr. Guth 
GmbH & Co. KG
Greifswalder Str. 11
17495 Karlsburg

Telefon: 038355 70-0
Telefax: 038355 70-1559

E-Mail: klinikum-karlsburg@drguth.de

Notfalltelefon

Sie haben einen Notfall, oder brauchen einen Arzt außerhalb der Sprechzeiten?
Notfall-Hotline: 038355 700

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