Herzlich willkommen im Klinikum Karlsburg –
Herz- und Diabeteszentrum Mecklenburg-Vorpommern
Das Klinikum Karlsburg hat in Mecklenburg-Vorpommern und Deutschland einen hervorragenden Ruf als Fachklinik für Herz- und Diabetespatienten. Die Tradition bei der Behandlung von Diabetikern reicht bis ins Jahr 1930 zurück. Damit gehört Karlsburg zu den weltweit ältesten Diabeteseinrichtungen. Heute bietet das moderne Herz- und Diabeteszentrum seinen Patienten innovative Spitzenmedizin auf dem gesamten Gebiet der kardiovaskulären Medizin (Kardiologie, Herz- und Gefäßchirurgie)   und allen Formen der Diabeteserkrankung, inklusive Kinder- und Jugenddiabetes und seiner Begleiterkrankungen. Pro Jahr werden ca. 2.500 Herz- und Gefäßoperationen und über 5.000 kardiologische Eingriffe vorgenommen. In der Klinik für Diabetes und Stoffwechselerkrankungen werden jährlich mehr als 2.000 Patienten jeden Alters behandelt. Hohe Qualifikation und langjährige Erfahrungen unseres Ärzte- und Mitarbeiterteams lassen die Patienten auf Sicherheit und Behandlungserfolg vertrauen.

Aktuelles

TAVI-Zentrum bis 2024

Das Klinikum Karlsburg ist erneut von der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie - Herz- und Kreislaufforschung e.V. (DGK) als TAVI-Zentrum zertifiziert worden. Die Auszeichnung erhielt die Klinik erstmals 2016 und gilt nun bis 2024. Bei einer TAVI-Prozedur (Transkatheter-Aortenklappenimplantation) erhält der Patient bei schlagendem Herzen per Katheter eine neue Aortenklappe.


Am 4. Mai Vorträge zur Herzmedizin in Pasewalk

Zu den Referenten am 4. Mai von 10 bis 13 Uhr im Veranstaltungszentrum "Historisches U" in Pasewalk gehören auch die Herzspezialisten Prof. Dr. Wolfgang Motz und Prof. Dr. Hans-Georg Wollert aus dem Klinikum Karlsburg. Der Eintritt ist frei. Anmeldungen sind nicht erforderlich.
Karlsburg auf der 6. Ausbildungsmesse Anklam

Das Klinikum Karlsburg warb am 13. März 2019 auf der Ausbildungsmesse in Anklam für die Ausbildungsberufe  Gesundheits- und Krankenpfleger/in und Medizinisch technischer Radiologieassisten/in. Pflegedienstleiterin Andrea Hinniger sowie die Schwestern Stefanie Lehrkamp und Bettina Kohnert erklärten, was einen Pflegedienstjob ausmacht und luden zu Praktika nach Karlsburg ein. Mehr zur Ausbildung



Karlsburg und Unimedizin gründen Herzzentrum Vorpommern

Die bereits seit längerem intensivierte Zusammenarbeit zwischen der Universitätsmedizin Greifswald und dem Klinikum Karlsburg auf dem Gebiet der Herzmedizin wird mit einem gemeinsamen „Herzzentrum Vorpommern“ auf ein neues Niveau gehoben. Am Vortag der 14. Nationalen Branchenkonferenz Gesundheitswirtschaft in Rostock haben die Vorstände der beiden Einrichtungen im Beisein von Gesundheitsminister Harry Glawe einen entsprechenden Kooperationsvertrag in der Universitäts- und Hansestadt Greifswald unterzeichnet. Mit dem Herzzentrum Vorpommern soll die hochspezialisierte herzmedizinische Versorgung in Vorpommern auch angesichts der demografischen Entwicklung weiter ausgebaut und verbessert werden.   
„Mit diesem Schritt werden neue Maßstäbe in der Kooperation von Häusern der Spitzenmedizin in Mecklenburg-Vorpommern gesetzt“, betonten der Ärztliche Vorstand der Unimedizin Greifswald, Prof. Dr. Claus-Dieter Heidecke und der Ärztliche Direktor des Klinikums Karlsburg, Prof. Dr. Wolfgang Motz.„Mit der Vereinbarung gehen die Kooperationspartner neue Wege. Die Versorgung von Patienten mit Herzerkrankungen wird deutlich verbessert. Gerade für ein Flächenland ist die intensive Zusammenarbeit von großem Nutzen. Davon profitieren die Ärzte durch einen engen fachlichen und praktischen Austausch. Patienten werden noch optimaler versorgt. Besonders wichtig ist der enge Schulterschluss mit den Krankenhäusern der Region sowie den niedergelassen Haus- und Fachärzten. So wird die Versorgung des ländlichen Raumes mit ärztlichen Leistungen in Mecklenburg-Vorpommern zukunftssicher aufgestellt“, sagte Gesundheitsminister Harry Glawe. Mehr Infos

Forschungsprojekte im Kompetenzzentrum Diabetes Karlsburg 

Das Kompetenzzentrum Diabetes Karlsburg (KDK) ist eine Kooperationsinitiative des Klinikums Karlsburg und des Leibniz-Instituts für Plasmaforschung und Technologie (INP), um innovative Diagnostik- und Therapiemöglichkeiten auf dem Gebiet von Diabetes und Wundheilung zu entwickeln. Am 21. November 2018 informierten Prof. Dr. Klaus-Dieter Weltmann, Direktor und Vorstandsvorsitzender des INP Greifswald, Prof. Dr. Wolfgang Motz, Direktor des Klinikums Karlsburg, und Dr. Stefan Rudolph, Staatssekretär im Wirtschaftsministerium Mecklenburg-Vorpommern, in Karlsburg  über die Umsetzung einer im Jahr 2013 entstandenen deutschlandweit einzigartigen Idee, die Expertenwissen und Erfahrungswerte aus unterschiedlichen Forschungsbereichen zu einem Projekt und somit praxisnaher Forschung und klinische Behandlung unter einem Dach vereint.
In Deutschland leiden derzeit acht Millionen Menschen an Diabetes mellitus, betonte Prof. Dr. Wolfgang Kerner, Direktor der Klinik für Diabetes und Stoffwechselkrankheiten in Karlsburg und Vorsitzender des Präsidiums des KDK, bei der Vorstellung des Zentrums. Ziel ist es, innovative Medizinprodukte und Verfahren zu entwickeln, die Diabetespatienten mit chronischen Wunden helfen. Hierzu zählt der diabetische Fußulkus, eine der schwerwiegendsten Komplikationen. Die charakteristischen chronischen Wunden, die meist von Infektionen begleitet werden, führen allein in Deutschland zu 45.000 Amputationen im Jahr, was die Lebensqualität der Betroffenen dramatisch einschränkt und mit hohen Kosten für das Gesundheitssystem verbunden ist. Die Therapiemöglichkeiten sollen nunmehr durch die am INP Greifswald entwickelten medizinischen Plasmageräte erweitert werden.

Diabetes-Innovationszentrum integriert Wissenschaft

Auf dem Campus des Klinikums Karlsburg wurde am 22. Februar 2016 in Anwesenheit von Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe (CDU) das hochmoderne Diabetes-Innovationszentrum feierlich eröffnet. Das Zentrum integriert klinische Behandlung und anwendungsnahe Forschung unter einem Dach. Patienten können schneller von neuen Therapien profitieren. Anerkennend sagte Bundesgesundheitsminister Gröhe: „Das Diabetes-Innovationszentrum zeigt eindrucksvoll, wie medizinischer und medizin-technischer Fortschritt für eine zukunftsweisende Diabetes-Behandlung genutzt werden können.“ An Diabetes, so der Minister, leiden in Deutschland rund 7 Millionen Menschen. ... mehr

Imagefilm

Pfiffig und ohne Worte - so wirbt ein kurzer Film für das Land Mecklenburg-Vorpommern im Auftrag von Invest in MV. Er soll auf die Leistungen in Wissenschaft und Medizin des Landes aufmerksam machen. Gedreht wurde u.a. im Hybrid-OP-Saal des Klinikums Karlsburg (TAVI-Operation) und am Krankenbett eines Diabetes-Patienten (Plasmamedizin). 
Imagefilm

Für Kinder & Jugendliche

Ferienkurse für Diabeteskinder 2019

Kurs für Einschulungskinder mit einem Elternteil:
Donnerstag, 20.6. bis Donnerstag, 27.6.19 
Kurse für Schulkinder:
Kurs 1: Samstag, 29.6. bis Freitag, 12.7.19
Kurs 2: Samstag, 13.7. bis Freitag, 26.7.19
Die Schulungskurse für Schulkinder sind bereits ausgebucht. Es ist nur noch möglich, sich auf eine Warteliste setzen zu lassen. 

Klinikum als Ausbildungsbetrieb

Als attraktiver Arbeitgeber geben wir jährlich mehreren Auszubildenden in Vorpommern eine Chance. Derzeit lernen 21 Azubis im Klinikum. Auch für das neue Ausbildungsjahr 2019 freuen wir uns auf  Bewerbungen. Wir suchen Gesundheits- und Krankenpfleger sowie Medizinisch-Technische Radiologie-Assistenten.  Siehe auch unter Ausbildung!
Infos erteilt Pflegedienstleiterin Andrea Hinniger. 
Telefon: 038355 70-2240
Telefax: 038355 70-1559

Klinikum Karlsburg

der Klinikgruppe Dr. Guth 
GmbH & Co. KG
Greifswalder Str. 11
17495 Karlsburg

Telefon: 038355 70-0
Telefax: 038355 70-1559

E-Mail: klinikum-karlsburg@drguth.de

Notfalltelefon

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